Referenzen
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Kunst am Bau
„Um die bildende Kunst zu fördern, wird die Bundesregierung ersucht, bei allen Bauaufträgen des Bundes … grundsätzlich einen Betrag von mindestens 1% der Bauauftragssumme für Werke bildender Künstler vorzusehen.“ (Empfehlung des Deutschen Städtetages auf der 30. Sitzung des Deutschen Bundestages 1950)
In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Nieper & Partner, Darmstadt, sind die hier aufgeführten Projekte realisiert worden.
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Merck Kalenderblätter
„Als ob ich nicht da wäre“ – so wünscht sich der Fotograf Mirko Krizanovic den Eindruck seiner Bilder auf den Betrachter. Wie ist der Satz, der vom üblichen, betont individualisierten Künstler-Selbstbewußtsein, vom Nimbus der persönlichen Handschrift eines Kunstwerks so lapidar abweicht, zu verstehen?
Roland Held, Darmstädter Kalenderblätter Merck 2006
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Max Liebermann Haus
Der Bürgerkrieg auf dem Balkan und die davon betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt einer Photoausstellung von Mirko Krizanovic in der Stiftung “Brandenburger Tor” im Max Liebermann Haus, Berlin. … Der unaufdringlichen Bildsprache Krizanovics geht es nicht um eine Ästhetisierung des Schreckens, sondern um einen photographischen Blick auf die conditione humana.
Martina Kaup, Herbert Quandt-Stiftung
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Briefmarke Deutsche Bundespost
Zum Abfeiern der freien Tage, verordnet vom Arbeitgeber (FAZ) wg. zu vieler Überstunden, war die Zeit Anfang November 1989 ungeeignet. Am frühen Sonntagmorgen in Darmstadt los, kurz vor Eisenach die Trabbikolonne in Sicht und Menschen die sich in die Arme nehmen…
Mein bislang meistgedrucktes Motiv, ca. 31.000.000 mal, als Briefmarke. (Entwurf: Gerhard Lienemayer) -
Das leise „Dennoch“
28. Oktober 2004 Manchmal genügt ein Bild, um zu begreifen, was das alles bedeutet: Die Nachrichten aus fernen Ländern, in denen von Krieg und Flucht, der „prekären Lage“ oder von Normalisierung die Rede ist. … Es sind Fotografen wie Mirko Krizanovic, die mit ihren Bildern jene Geschichten zu erzählen imstande sind, die hinter den Schlagzeilen verschwinden.
Christoph Schütte, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Wege nach Timbuktu
Wie nähert man sich einem Mythos oder einem Klischee, wie einer Enttäuschung oder einer Hoffnung? Das ist keine Frage des Verkehrsmittels oder der Himmelsrichtung, selbst wenn es sich um eine Stadt in der Republik Mali mit genau definierten Koordinaten handelt. Gewiß, Timbuktu ist mehr als ein Wort.
Michael Reinsch, Vorwort zum Katalog „Wege nach Timbuktu“
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Neuer Bildband der Stadt Heusenstamm
„Zu Hause im Leben“ – Sieben Lebensabschnitte in
Farbe und Schwarz-WeißViel passiert in Heusenstamm – übers Jahr waren Feste, Kulturelles und Gemeinschaftsleben zu fotografieren.
Die Zusammenarbeit mit dem Ko-Fotografen Gerd Kittel, der Gestalterin des Buches, Edith Hemberger sowie den Heusenstammern war sehr anregend und harmonisch. Herzlichen Glückwunsch der Stadt zum 800. Geburtstag!









